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Wie das Denken das Abnehmen beeinflusst
Was habe ich gegessen?
Für das Idealgewicht braucht man ein gutes Gedächtnis – wie bitte? Ja, denn es ist wichtig, eine realistische Vorstellung davon zu haben, was man an dem einen oder anderen Tag gegessen hat. Helfen Sie nach: Schreiben Sie ein paar Tage lang auf, was Sie zu sich genommen haben. Sie werden große Augen machen, wie viele Kalorien Sie unbewusst verputzt haben.
Das Essen zelebrieren
Wer eine schlanke Figur hat, isst nicht gern oder verzichtet permanent? Stimmt nicht, nur verschwindet bei diesen Menschen seltener etwas “nur” nebenbei im Mund. Wer sein Essen einplant, sich (wenigstens kurz) Zeit nimmt und es bewusst genießt, ist anschließend nicht nur satt, sondern auch die Seele ist zufrieden und verlangt nicht so schnell wieder neue Befriedigung durch Nahrung.
Nicht hungern
Viele figurbewusste Menschen arbeiten mit einem ganz einfachen Trick: Sie lassen nie Heißhunger aufkommen. Bahnt sich beispielsweise bereits gegen 17 Uhr der Hunger an, warten sie nicht, bis es um 20 Uhr bei einer Restaurant-Verabredung endlich etwas zu essen gibt. Sondern sie essen einen Apfel, ein Knäckebrot oder einen fettarmen Joghurt und erscheinen dann mit “normalem” Hunger im Restaurant.
Nicht alles auf einmal ändern
Abnehmen, Wohnung aufräumen, mit dem Rauchen aufhören – am besten alles auf einmal. Viele Menschen neigen dazu, das “Ganz oder gar nicht”-Prinzip zu verfolgen. Statt einfach in den normalen Alltag die ein oder andere “Figurregel” einzubauen, nehmen sie sich radikal vor: “Ab heute werde ich mich nur noch gesund und fettarm ernähren. Und wo ich gerade dabei bin, werde ich auch mal zu Hause ausmisten und das Rauchen sein lassen.” Wer so radikal so viele Baustellen auf einmal aufmacht, kann nur verlieren.
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