Eine persönliche Diätberatung hat den Vorteil, dass individuelle Probleme, wie Nahrungsmittelallergien oder Diabetes bei der Gewichtsreduktion mit berücksichtigt werden können. Durch die regelmäßigen Termine wird zudem eine gewisse soziale Bindung und Kontrolle aufgebaut.
Der Vorteil dabei:
Man fühlt einen gewissen "Druck" seinen Teil zu der Ernährungsumstellung auch wirklich beizutragen und muss quasi seine "Hausaufgaben" bis zu einem bestimmten Termin erledigen. Leider ist es zeitaufwändig. Denn mit einer einmaligen Ernährungsberatung ist es meist nicht getan. Das Erlernen neuer Gewohnheiten benötigt Zeit.
Achten Sie darauf, dass die Chemie zwischen Ihnen und dem Berater stimmt. Denn da kann der Experte noch so qualifiziert sein - wenn Sie den Eindruck haben, die Art und Weise Wissen und Hilfestellungen zu vermitteln, passt nicht mit Ihrer Mentalität zusammen, muss ein anderer Ansprechpartner her.
Viele Krankenkassen leisten einen Zuschuss zu den Beratungskosten (30 bis 80 Prozent), wenn sich der gewählte Ernährungsberater zusätzlich zu seiner Ausbildung beziehungsweise zum Studium durch anerkannte Fortbildungen weiter qualifiziert hat. Fragen Sie direkt bei den in Frage kommenden Beratern nach.
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