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Schlank in den Frühling: Mit täglichen Tipps für den gesamten April

Diese Mini-Tipps haben es in sich. Sie sind alltagstauglich, schnell zu merken und helfen Ihnen bis Ende April täglich dabei, Ihrer Strandfigur ein ganzes Stück näher zu kommen. Ausdrucken, in die Küche hängen und jeden Morgen neuen Tipp lesen.

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11.04.2007: Viel bringt einfach nicht viel
Fit Bo, Joggen, Hanteltraining, Spinning: Sie wollen sportlich endlich mal wieder voll durchstarten und trainieren daher wie besessen alles, was schnelle Effekte erzielt? Doch Sie fühlen sich müde und abgeschlagen und nehmen kein Gramm ab? Dann muten Sie sich zu viel auf einmal zu und überlasten Ihren Körper. Gönnen Sie ihm Pausen. Vor allem, wenn Sie erst wieder mit dem Training anfangen, reichen zwei- bis dreimal pro Woche völlig aus.

12.04.2007: Für einen straffen Bauch
Gerade der untere Bauch will nicht kleiner werden? So wirds was: Beine zur Decke strecken, Fußsohlen nach oben. Beine jetzt noch ein Stück weiter zur Decke heben, so dass sich der Po vom Boden abhebt. Senken Sie ihn dann langsam wieder nach unten.

13.04.2007: "An apple a day ...
... keeps the doctor away." Ja, ja, das hat Ihnen schon Ihre Großmutter immer erzählt? Sehen Sie den Tatsachen ins Auge: Oma hatte recht. Ein Apfel enthält neben Vitaminen und Mineralstoffen vor allem Pektin, ein Ballaststoff, der den Blutzucker stabil hält. Er beugt Heißhunger vor und sorgt für ein leichtes Sättigungsgefühl.

14.04.2007: Auf die Ausstrahlung kommt es an
Sie wollen bis zum Sommer vier Kilo abnehmen, um endlich so auszusehen, wie Sie sich das vorstellen? Schön, und bis dahin? Tragen Sie weite Pullis und lassen sich ein wenig "links liegen"? Bloß nicht. Machen Sie sich schön. Es ist Ihre Ausstrahlung, nicht die Kiloanzahl, die wirkt. Und das schenkt Selbstbewusstsein und lässt Sie leichter einen Bogen um McDonalds und Co. machen.

15.04.2007: Wenn sich der kleine Hunger meldet
Der Magen knurrt, der Blutzuckerspiegel will nach oben, Sie brauchen Kohlenhydrate. Setzen Sie jetzt am besten auf Früchte, rohes Gemüse, fettarmen Joghurt, Kefir, Quark, Vollkornbrot mit Magerquark und Honig oder Müsli ohne Zucker.

16.04.2007: Hop oder Top: Künstliche Vitamine
US-Forscher haben herausgefunden, dass künstliche Vitamine nicht die gleiche positive Wirkung haben wie die, die durch die Nahrung aufgenommen werden. Fazit: Wer Obst und Gemüse auf den Speisezettel setzt, braucht keine Zusätze aus der Apotheke. Halten Sie sich am besten an die gängige Faustregel "Fünf am Tag".

17.04.2007: Schlafmangel macht dick
Schlafmangel vermindert die Produktion des Hormons Leptin, das für das Sättigungsgefühl verantwortlich ist. Stattdessen wird eine größere Menge des Hormons Ghrelin produziert, das zu Hungergefühlen beiträgt. Fazit: Wer früher in die Federn kommt, tut Gutes für die Figur.




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