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Let's Dance: Schlank per Hüftschwung wie Hape Kerkeling
Sechs Kilo hat TV-Moderator Hape Kerkeling (42) beim Training für seine RTL-Tanzshow "Let's Dance" abgenommen. Im Exklusiv-Interview mit der Zeitschrift "Neue Post" sagte er: "Das ist meine bisher erfolgreichste Diät." Der TV-Moderator weiter: "Ich war schon als Kind recht moppelig und habe immer wieder versucht abzunehmen. Inzwischen habe ich von FdH über Ananas- und Salatkur alle Diäten hinter mir. Doch die Pfunde kamen immer wieder. Aber jetzt habe ich eine Diät gefunden, die wirklich erfolgreich ist. Ganz einfach: Tanzen!" Und wo Herr Kerkeling Recht hat, hat er Recht.
Tanzen ist Ausdauer-, Koordinations- und Beweglichkeitstraining in einem. Das "Grooven" zur Musik bringt den Kreislauf in Schwung, macht Spaß und hält fit. Durch ständig variierende Schrittfolgen werden nahezu alle Muskeln gefordert. Die Körperhaltung wird verbessert, die Silhouette gestrafft. Und auch die Seele kann aufatmen: Spannungen werden gelöst, der Alltagsdruck fällt ab, Glückshormone werden freigesetzt. Ist doch ungemein praktisch – bei welcher Sportart hat man das schon alles auf einmal. Zudem trainiert Tanzen das Gehirn, indem Schrittkombinationen und Figurenfolgen stets im rhythmischen Zusammenhang erinnert werden müssen. Machen Sie es also wie Hape Kerkeling. Tanzen Sie sich die Pfunde vom Leib.
Tanzen kann sowohl als Freizeit- als auch als Leistungssport betrieben werden. Beim Turniertanz unterscheidet man zwischen Standard (Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Tango, Slow Foxtrott und Quickstep) und den Lateinamerikanischen Tänzen (Samba, Rumba, Cha-Cha-Cha, Paso doble und Jive). Zudem gibt es im Freizeitbereich zahlreiche Modetänze wie Rock'n Roll, Mambo, Bolero, Stepp, Charleston, Boogie, Hip Hop, Dance Aerobic, Orient, Modern oder Street Dance.
Tanzen ist nicht nur ein Sport, sondern auch ein Lebensgefühl. Überlegen Sie daher: Sind es eher die lateinamerikanischen Salsa-Klänge oder ist es der spanische Flamenco, wonach Ihnen der Sinn steht? Oder bevorzugen Sie eine echte Power-Tanzform, wie beispielsweise Street Dance, die sich durch schnelle Schrittkombinationen und einen schweißtreibenden Beat auszeichnet? Wer es eher etwas ruhiger mag, wählt einen Kurs für Standardtänze und übt den Walzerschritt – denn wenn's noch so langsam aussieht, auch dabei wird ordentlich Energie verbrannt.
Fitnessstudios und Tanzschulen bieten mittlerweile nicht nur eine Vielzahl von Kursen an, sondern meist können Sie dort auch zwischen unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen wählen. Lassen Sie Sport zum Vergnügen werden. Alles, was Sie brauchen, sind Sport- beziehungsweise Tanzschuhe. Die Art der Schuhe und ihre jeweils besonderen Eigenschaften richten sich stark nach den favorisierten Tänzen. Fragen Sie am besten zuvor den Tanzlehrer, welche Schuhe sich eignen. Last but not least bequeme Kleidung anziehen – schon kann es losgehen.
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