Das Jahr schreitet bereits mit riesigen Schritten voran – ganz im Gegenteil zu Ihren guten Vorsätzen? Und während Freunde und Bekannte erzählen, was sie in diesem Jahr schon für positive Gewohnheitsänderungen erreicht haben, fragen Sie sich: Wie machen die das bloß? Im Grunde genommen ist es ganz einfach. Während wir Ihnen im Januar-Newsletter gezeigt haben, wie realistisch formulierte Vorsätze aussehen könnten, lesen Sie jetzt, wie Sie Ihre guten Vorsätze mit ein paar geschickten Strategien in die Tat umsetzen. Und danach sollte nichts mehr schief gehen.
Verankern Sie die Veränderungen im Kopf
Wenn Sie beispielsweise Ihre Ernährung umstellen möchten, reicht es nicht, den Kühlschrank auszumisten und alle Süßigkeiten aus dem Haus zu verbannen. Es kommt vielmehr darauf an, wie sehr Sie selbst davon überzeugt sind, erfolgreich zu sein. Psychologen sprechen hier von "Selbstwirksamkeitserwartung" oder auch "Kompetenzerwartung". Das bedeutet: Starten Sie bereits mit negativen Gedanken wie "Das schaffe ich bestimmt nicht" - was häufig der Fall ist - werden Vorhaben zur Veränderung schneller wieder aufgegeben. Am Ende ist man enttäuscht und schreckt vor neuen Versuchen zurück.
Setzen Sie sich realistische Etappenziele
Die Zeitschriften geben uns täglich kluge Ratschläge, was wir in unserem Leben alles verändern können. Beispielsweise wimmelt es nur so von Diätvorschlägen oder neuen Sporttrends. Doch was auch immer Sie in Angriff nehmen wollen, versuchen Sie, es in kleinen, überschaubaren Schritten umzusetzen. Nur wer auf dem Boden der Tatsachen bleibt, kommt auch zum Ziel. Gehen Sie Ihre Wünsche langsam und bewusst an. Etappensiege steigern die Motivation und erhöhen das Durchhaltevermögen.
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