Der Mythos um die Kohlenhydrate
Hallo ihr Lieben, 
hier kommt die von
"FDH über low fat zu low carb-low fat bis hin zur Ketose von Atkins" Frau.
Nach dieser schönen Reise bin ich wieder froh heil bei meinem
Ausgangsgewicht angekommen zu sein.
Ich sag mir immer, damit es nicht ganz deprimierend ist,
dass ich ohne die Reise jetzt viel dicker wäre...
Das interessanteste auf dieser ganzen Reise war der Verzicht auf die Kohlenhydrate.
Mein Leben hat sich durch den Verzicht um einiges verbessert,
in vielen Lebenslagen:
Nach dem Essen:
- Kein dicker Bauch mehr, auch wenns nur zwei Brote waren.
- Kein Völlegefühl, auch wenn ich sehr viele Nicht-Kohlenhydrate
zu mir genommen habe.
- Kein Müdigkeitsanfall!!
Die Entschlackung um drei Kilo in den ersten drei Tagen.
Da das ganze Wasser aus dem Bindegewebe sich verdünnisiert,
dass durch die KH gebunden wurde.
Ich fühlte mich leicht und nahm auch gut ab, 10 Kilo in sechs Wochen.
Ich erklärte den KH den Krieg und hab jeden damit genervt.
Ich vertrat die Ansicht, dass KH gar nicht
in unsere Ernährung gehören, nach dem Motto, back to the urzeit.
und stets in dem Glauben meinem Körper damit einen Gefallen zu tun.
Mein Körper war da jedoch anderer Ansicht und fühlte sich betrogen.
Er holte sich alles wieder zurück und das in einem Tempo, Halleluja.
(ich sag nur, Weißbrot mit Butter, Nutellla und Sprühsahne oder eine Packung Happy Hippos, ein Kinder Maxi King und fünf Tafeln Kinderschokolade, sowie eine Rittersport Vollnuss und ein paar Kekse an einem Abend)
Die Blicke der Kollgegen als sie mich wieder KH, wie s.o. essen sahen,
dass muss ich euch nicht erzählen, waren nicht sehr aufbauend.
Ich musste einsehen, ohne geht es, aber es ist sehr hart.
Dennoch war für mich klar, ok die KH sind der Schlüssel, aber nicht der Einzige. Jetzt hat mich ein Freund auf meinen Stoffwechseltyp aufmerksam gemacht.
Ich bin ziemlich genau der Mesomorphe Typ, d.h. für mich nur Abends
keine KH und ich muss sagen es geht.
Langsam, leider nicht so schnell, wie in der Ketose, aber dafür angenehmer. Ohne das Gefühl verzichten zu müssen...
Schauen wir mal, wie weit ich komme,
Wünscht mir Glück....!!!
Gruß eure lula

hier kommt die von
"FDH über low fat zu low carb-low fat bis hin zur Ketose von Atkins" Frau.
Nach dieser schönen Reise bin ich wieder froh heil bei meinem
Ausgangsgewicht angekommen zu sein.

Ich sag mir immer, damit es nicht ganz deprimierend ist,
dass ich ohne die Reise jetzt viel dicker wäre...

Das interessanteste auf dieser ganzen Reise war der Verzicht auf die Kohlenhydrate.
Mein Leben hat sich durch den Verzicht um einiges verbessert,
in vielen Lebenslagen:
Nach dem Essen:
- Kein dicker Bauch mehr, auch wenns nur zwei Brote waren.
- Kein Völlegefühl, auch wenn ich sehr viele Nicht-Kohlenhydrate
zu mir genommen habe.
- Kein Müdigkeitsanfall!!
Die Entschlackung um drei Kilo in den ersten drei Tagen.
Da das ganze Wasser aus dem Bindegewebe sich verdünnisiert,
dass durch die KH gebunden wurde.
Ich fühlte mich leicht und nahm auch gut ab, 10 Kilo in sechs Wochen.
Ich erklärte den KH den Krieg und hab jeden damit genervt.
Ich vertrat die Ansicht, dass KH gar nicht
in unsere Ernährung gehören, nach dem Motto, back to the urzeit.
und stets in dem Glauben meinem Körper damit einen Gefallen zu tun.
Mein Körper war da jedoch anderer Ansicht und fühlte sich betrogen.
Er holte sich alles wieder zurück und das in einem Tempo, Halleluja.
(ich sag nur, Weißbrot mit Butter, Nutellla und Sprühsahne oder eine Packung Happy Hippos, ein Kinder Maxi King und fünf Tafeln Kinderschokolade, sowie eine Rittersport Vollnuss und ein paar Kekse an einem Abend)
Die Blicke der Kollgegen als sie mich wieder KH, wie s.o. essen sahen,
dass muss ich euch nicht erzählen, waren nicht sehr aufbauend.
Ich musste einsehen, ohne geht es, aber es ist sehr hart.
Dennoch war für mich klar, ok die KH sind der Schlüssel, aber nicht der Einzige. Jetzt hat mich ein Freund auf meinen Stoffwechseltyp aufmerksam gemacht.
Ich bin ziemlich genau der Mesomorphe Typ, d.h. für mich nur Abends
keine KH und ich muss sagen es geht.
Langsam, leider nicht so schnell, wie in der Ketose, aber dafür angenehmer. Ohne das Gefühl verzichten zu müssen...
Schauen wir mal, wie weit ich komme,
Wünscht mir Glück....!!!
Gruß eure lula
Kohlenhydrate sind von je her überbewertet worden. Gerade Institutionen wie die DGE haben Jahre lang gepredigt esst Kohlenhydrate das macht schlank.
Kohlenhydrate werden vom Körper gerne herangezogen weil sie am einfachsten verstoffwechselt werden. Der Körper kann sogar ohne Kohlenhydrate auskommen. Das beweißt wiederum Atkins oder sogenannte Ketose Diäten. Auch Epileptiker können durch den Verzicht auf Kohlenhydrate Häufigkeit und Stärke ihrer Anfälle positiv beeinflussen.
Das hört sich nun so an als ob man auf Kohlenhydrate verzichten sollte. Ich selber habe mich mehrere Jahre ketogen ernährt. Meine Meinung, man sollte bewusster mit seinem Kohlenhydrate Konsum umgehen.
Fakt ist das Kohlenhydrate den Insulinspiegel beeinflussen.
Insulin ist das Hormon welches dafür sorgt, das die Nährstoffe in die Zellen eingelagert werden.
Ist der Insulinspiegel hoch, was durch den Verzehr von kohlenhydrathaltigen Nahrungsmittels mit hohem glykämischen Index geschieht, so kann zum einen kein Fett verbrannt werden, zum anderen werden die Fette, die sich in der Blutbahn befinden, direkt in die Fettdepots eingelagert.

Insulin sorgt aber unter anderem auch noch für die berühmten Heißhungerattacken, die wiederum für unkontrolliertes Essen verantwortlich sind.
Ist der Insulinspiegel über Jahre erhöht, hat das unter anderem Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes und Arteriosklerose zur Folge.
Kohlenhydrate werden vom Körper gerne herangezogen weil sie am einfachsten verstoffwechselt werden. Der Körper kann sogar ohne Kohlenhydrate auskommen. Das beweißt wiederum Atkins oder sogenannte Ketose Diäten. Auch Epileptiker können durch den Verzicht auf Kohlenhydrate Häufigkeit und Stärke ihrer Anfälle positiv beeinflussen.
Das hört sich nun so an als ob man auf Kohlenhydrate verzichten sollte. Ich selber habe mich mehrere Jahre ketogen ernährt. Meine Meinung, man sollte bewusster mit seinem Kohlenhydrate Konsum umgehen.
Fakt ist das Kohlenhydrate den Insulinspiegel beeinflussen.
Insulin ist das Hormon welches dafür sorgt, das die Nährstoffe in die Zellen eingelagert werden.
Ist der Insulinspiegel hoch, was durch den Verzehr von kohlenhydrathaltigen Nahrungsmittels mit hohem glykämischen Index geschieht, so kann zum einen kein Fett verbrannt werden, zum anderen werden die Fette, die sich in der Blutbahn befinden, direkt in die Fettdepots eingelagert.

Insulin sorgt aber unter anderem auch noch für die berühmten Heißhungerattacken, die wiederum für unkontrolliertes Essen verantwortlich sind.
Ist der Insulinspiegel über Jahre erhöht, hat das unter anderem Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes und Arteriosklerose zur Folge.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jayjay« (21. August 2009, 17:17)

