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Rückendeckung für Ihre Wünsche: Nein-sagen will gelernt sein
Nein-sagen lernen: Schritt 5 bis 10
- Lassen Sie sich nicht durch Schmeichelei manipulieren.
- Bereiten Sie einen freundlichen Ablehnsatz vor, den Sie immer dann parat haben, wenn unerwünschte Anliegen an Sie herangetragen werden. Signalisieren Sie Ihrem Gegenüber, dass Sie seine Wünsche verstehen, diese jedoch aus gutem Grund nicht erfüllen können.
- Bleiben Sie auch als „Nein-Sager“ charmant und brüskieren Sie Ihren Gesprächspartner nicht.
- Üben Sie, Aufgaben abzugeben und seien Sie dabei konsequent. Wenn sich jemand anderes gefunden hat, der beispielsweise das Badezimmer putzt, zählt nur das Ergebnis – nicht, ob alles genauso gemacht wird, wie Sie es tun würden.
- Nehmen Sie gelassen hin, dass nicht alle Menschen in Ihrem Umfeld Ihre neue, gestärkte Persönlichkeit schätzen werden – früher waren Sie für die anderen bequemer. Aber vielleicht werden Sie in Zukunft stärker respektiert.
- Lassen Sie sich keine Schuldgefühle machen: Sie werden nicht zum Egoisten, nur weil Sie nicht mehr permanent die Bedürfnisse anderer wichtiger nehmen als die eigenen.
Wenn Sie die vorgestellten Schritte umsetzen, werden Sie schon bald merken, dass Sie mehr Energie für die Dinge haben, die Ihnen wichtig sind. Auch Ziele wie das Etablieren gesunder Gewohnheiten lassen sich leichter erreichen, wenn Ihre Abwehr steht. Ein weiterer Vorteil: Wer mit sich selbst und seinen Kräften im Reinen ist und ein gutes Gespür für die eigenen Bedürfnisse entwickelt, hat meist weniger Bedarf an überflüssigen Kalorien. Probieren Sie es einfach aus – wir wünschen Ihnen dabei viel Spaß und Erfolg!
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