Ab Mitte August findet man zunehmend Kürbisse im Handel. Und schon bald ist der Kürbis nicht mehr aus den deutschen Küchen wegzudenken.
Wir stellen Ihnen an dieser Stelle eine Reihe leckerer Rezepte für Kürbissuppen zur Verfügung:
Ab Mitte August findet man zunehmend Kürbisse im Handel. Und schon bald ist der Kürbis nicht mehr aus den deutschen Küchen wegzudenken.
Wir stellen Ihnen an dieser Stelle eine Reihe leckerer Rezepte für Kürbissuppen zur Verfügung:
Zutaten
| 200 Gramm | Kartoffeln |
| etwas | Jodsalz |
| etwas | Lorbeer |
| 5 ml | Weinessig |
| etwas | Pfeffer |
| etwas | Senf (mittelscharf) |
| 10 ml | Gemüsebrühe |
| 5 Gramm | Sonnenblumenöl |
| 10 Gramm | Schalotten |
| 15 Gramm | Limetten |
| etwas | Jodsalz |
| etwas | Pfeffer |
| 20 Gramm | Paprika |
| 45 Gramm | Mango |
| etwas | Kerbel |
| etwas | Estragon |
| 50 Gramm | Baguette |
Nährwerte
Rezept für 1 Portion
pro Portion: 313 kcal | 6 g Fett | 8 g Eiweiß | 54 g Kohlenhydrate | 4.5 BE
Zubereitung
Kartoffeln waschen, bürsten und ungeschält in Scheiben schneiden. Knapp mit Wasser bedecken, salzen, mit Lorbeerblatt aufkochen und zugedeckt bei schwacher Hitze in 10 Minuten bissfest garen.
Für die Vinaigrette Essig mit Salz, Pfeffer und Senf verrühren. Dann Gemüsebrühe und Öl untermischen. Schalotten schälen, klein würfeln und ebenfalls untermischen. Limette waschen, halbieren. Eine Hälfte auspressen, mit Salz, Pfeffer und Öl zur Marinade rühren.
Paprika waschen, putzen, klein schneiden. Mango schälen und Fruchtfleisch würfeln.
Marinade mit Estragon und Mango vermischen. Restliche Limette in Stücke schneiden.
Mangostücke mit Vinaigrette unter die Kartoffelscheiben mischen, mit Paprika und Kerbel bestreuen. Limettenstücke dazu reichen und mit Baguette servieren.
30 Minuten Zubereitungszeit
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Zutaten für 2 Portionen:
100 g Parboiled Reis
Etwas Salz
360 g Salatgurke
120 g Lauchzwiebeln
30 g Ingwerknolle
10 ml Rapsöl
10 g Mehl
200 g Bio-Gemüsebrühe (zubereitet)
20 g Orangenmarmelade
40 g Saure Sahne
Etwas milder Madras-Curry
Etwas Pfeffer
Etwas Koriander
1 Ei (Größe M)
10 g Sesamsaat
Zubereitung:
Reis nach Packungsangabe kochen. Inzwischen Gurke abspülen, trocken tupfen und längs halbieren. Gurkenkerne mit einem Löffel herauslösen. Gurken grob würfeln. Lauchzwiebeln und Ingwer fein hacken, etwas Lauchzwiebeln abnehmen und zur Seite stellen. Gemüse in Rapsöl bei mittlerer Hitze andünsten. Mit Mehl bestäuben. Brühe zugeben und 5 Minuten zugedeckt schmoren. Marmelade, Sahne, Curry und Koriander unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Restliche Lauchzwiebeln über den Reis und Sesam über das halbierte Ei streuen. Mit Gurken-Curry anrichten.
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Nährwerte pro Portion:
447 kcal, 15 g Eiweiß, 16 g Fett, 61g Kohlenhydrate, 5 BE
Zutaten für 2 Portionen:
300 g Chicorée
150 g rote Weintrauben
60 g Camembert (30%)
100 g Joghurt (1,5%)
10 ml Olivenöl
Etwas Jodsalz
Etwas Pfeffer
20 g Kresse
Etwas Kräutermischung
120 g Roggenbrötchen
Zubereitung:
Chicoree putzen, waschen, den Strunk entfernen und in Streifen schneiden. Weintrauben waschen, halbieren, evtl. entkernen. Camembert in Streifen schneiden.
Joghurt mit Olivenöl, Kresse, Kräutern, Salz und Pfeffer verrühren, die Salatzutaten darin mischen und mit Roggenbrötchen servieren.
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Nährwerte pro Portion:
318 kcal, 15 g Eiweiß, 8 g Fett, 44 g Kohlenhydrate, 4 BE
Zeit für eine appetitliche Liebeserklärung an Ihre Haut
Draußen ist es kalt, drinnen oft viel zu warm und die Heizungsluft zudem sehr trocken: Um mit diesem winterlichen Dilemma zurechtzukommen, braucht Ihre Haut jetzt eine gute Creme. Daneben zählt die Pflege von innen. Sorgen Sie mit einer entsprechenden Ernährung dafür, dass Ihre Haut über das Blut all die Stoffe erhält, die sie für die Auseinandersetzung mit saisontypischen Umwelteinflüssen wappnen.
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Kürbis gut, alles gut
Selbst wenn Halloween nicht vor der Tür stünde: Jetzt ist allerhöchste Kürbiszeit. Denn wenn der Herbst sich von seiner grauen Seite zeigt, kann das leuchtende Orange, das das Markenzeichen vieler Kürbissorten ist, die Stimmung heben. Folgt man der Farbenlehre, stehen Orangetöne für Lebensfreude und Optimismus – und wer könnte angesichts dicker Regenwolken und fallender Temperaturen nicht eine Extraportion davon gebrauchen? Auch Gemütlichkeit und Wärme werden mit Orange assoziiert. Grund genug, dem Kürbis viel Platz auf dem Speisezettel einzuräumen und sich auch in Dekorationsfragen von seiner frohen Farbigkeit inspirieren zu lassen.
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Wann Sie bei Fenchel zugreifen sollten
Besonders empfehlenswert ist natürlich der Fenchelkauf aus regionalem Anbau, da sich die kurzen Transportwege positiv auf die Frische auswirken. Aber auch bei Fenchel aus den Mittelmeerländern und aus Holland können Sie zugreifen. Frischen Fenchel erkennen Sie an seinem leichten Anisduft und seiner leuchtend weißen bis hellgrünen Färbung. Seine Knolle sollte fest sein und das Grün frisch aussehen. Fenchel mit braunen Stellen und trockenen Anschnitten oder strohigen, harten Außenblättern lassen Sie lieber liegen.
Wie bewahrt man die tolle Knolle am besten auf?
Wenn Sie den Fenchel nicht sofort verwenden wollen, können Sie ihn – eingewickelt in eine dünne Papiertüte – 2 bis 3 Tage in einem kühlen Vorratsraum aufbewahren. Im Gemüsefach des Kühlschranks bleibt Fenchel, in ein angefeuchtetes Geschirrtuch gehüllt, bis zu zwei Wochen frisch. Sie können das Gemüse auch bis zu acht Monate einfrieren. Vierteln Sie die Knolle vor dem Einfrieren am besten und geben Sie die Stücke für eine Minute in kochendes Wasser, das mit einem Schuss Zitronensaft versetzt wurde, damit der Fenchel seine appetitliche Farbe behält.
Vor dem Genuss…
Vor der Zubereitung sollte Fenchel immer besonders gründlich gewaschen werden, da sich zwischen seinen Blättern gern das eine oder andere Sandkorn verfängt. Am besten schneiden Sie ihn in feine Scheiben, da sein Geschmack sehr intensiv ist. Sein zartes Grün können Sie abzupfen und dekorativ über die fertige Speise streuen.
Wie schmeckt Fenchel besonders gut?
Fenchel ist ein typisches Mittelmeergemüse und lässt sich daher hervorragend mit anderen mediterranen Klassikern wie etwa Tomaten, Paprika, Knoblauch oder Oliven kombinieren. Er eignet sich als Zutat in Salat oder Suppe, kommt in Risotto oder Gratin groß raus und erfreut als Gemüsebeilage, beispielsweise zu Fisch, Geflügel oder Pasta. Auch lecker: Gedünsteter und dann eingelegter Fenchel. Fenchelsamen sind als Gewürz immer dann geeignet, wenn auch Anis passen würde, beispielsweise zu würzigen Fischspeisen oder eingelegtem Gemüse. Außerdem sind sie Bestandteil des berühmten chinesischen Fünf-Gewürz-Pulvers.
Unser Rezept: Fenchel-Risotto
Zutaten für 1 Portion:
Für das Risotto:
150 g Fenchel
75 g Möhren
30 g Zwiebeln
1 EL Rapsöl
90 g Rundkornreis
200 ml Gemüsebrühe
15 g Parmesan (45%)
Für den Salat:
2 TL Essig
1 TL Rapsöl
etwas Jodsalz
etwas Pfeffer (weiß)
etwas Kräutermischung
50 g Lollo Rosso
Zubereitung:
Gemüse waschen und putzen. Fenchel sowie Möhren in feine Würfel schneiden und Fenchelgrün sowie Zwiebeln fein hacken. Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebeln darin andünsten, Reis hinzufügen und kräftig anbraten. Brühe portionsweise zum Reis geben.Nach der Hälfte der Garzeit die Gemüsewürfel zufügen und mit garen. Wenn dieFlüssigkeit verkocht ist, geriebenen Parmesan und Fenchelgrün unter den Reis heben.
Zwischenzeitlich den Salat zubereiten: Aus Essig, Öl, Jodsalz, Pfeffer undKräutern eine Salatsauce zubereiten. Lollo Rosso waschen, putzen, trocken schleudern und in mundgerechte Stücke zupfen. Risotto auf vorgewärmten Tellern anrichten und Blattsalat mit der Sauce vermengen.
Zubereitungszeit:
45 Minuten
Nährwerte pro Portion:
574 kcal, 16 g Eiweiß, 20 g Fett, 81 g Kohlenhydrate, 7 BE
Deutschland ist die Heimat der Milchfans: Pro Jahr genießt jeder Bundesbürger im Durchschnitt satte 85 Kilogramm Frischmilcherzeugnisse wie Joghurt, Buttermilch und Frischkäse. Mit diesem Verbrauch sind wir Weltmeister – und Milchprodukte decken ein Viertel unseres täglichen Nahrungsbedarfs. Tatsächlich hat die Liebe zu Milch und Co. in unseren Breiten eine lange Tradition, denn in der landestypischen Ernährung stehen Milchprodukte als Calcium- und Eiweißlieferanten ganz vorn. Milch enthält nahezu alle unentbehrlichen Aminosäuren, die der Körper selbst nicht herstellen kann und hilft dem Organismus, pflanzliches Eiweiß zu verwerten. Aber es kommt noch besser, denn Milch liefert auch Kalium, Magnesium, Jod und verschiedene fettlösliche Vitamine.
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Grüne Welle: Frische Kräuter für Ihre Küche
Ob vom Wochenmarkt, vom Gemüsehändler oder aus eigener Ernte: Haben Sie die Vorteile der Kräuterküche schon entdeckt? Frischen Sie jetzt Ihre Bekanntschaft mit Basilikum, Rosmarin und anderen Aromawundern auf und freuen Sie sich auf köstliche Geschmackserlebnisse, die quasi nebenbei die Gesundheit fördern. Und auch Figurbewusste profitieren von der grünen Würze, denn wer seine Speisen mit Kräutern aufpeppt, kann am Geschmacksträger Fett sparen und regt zudem die Verdauung an.
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Eine Frucht – viele Genussideen
Wenn Sie Ihre Erdbeeren nicht pur genießen wollen, machen Sie sie doch zur Powerzutat im Morgenmüsli, mischen Sie sie unter Cornflakes, Hafer-Porridge oder andere Cerealien oder zerdrücken Sie einige der Früchte in einem Naturjoghurt. Auch lecker: Bestreichen Sie ein Vollkornbrot mit Magerquark und belegen Sie es dann mit Erdbeerscheiben. Oder wie wäre es mit unserem Juni-Rezept? Das einzige, was diesen Sommer total out ist, sind Erdbeeren mit Schlagsahne.
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