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Warum Reis in keiner Küche fehlen sollte
Woher der Reis stammt
Der größte Teil des weltweit verzehrten Reises stammt aus Asien, vor allem China und Indien. Doch auch Nord-, Süd- und Mittelamerika sind wichtige Lieferanten und auch in Afrika baut man Reis an. In Europa wird Reis unter anderem in Italien, Spanien und Portugal geerntet. So ist die italienische Po-Ebene seit Jahrhunderten bedeutend für die Risotto-Reis-Produktion.
Ein echtes Multitalent
Reis ist unglaublich vielseitig: Man kann ihn als Beilage genießen oder zum Hauptbestandteil einer Mahlzeit machen. Er eignet sich für Herzhaftes ebenso wie für Süßes und fühlt sich im Salat und im kühlen Milchreissnack genau so wohl wie in warmen Speisen. Reis passt zum klassischen Hühnerfrikassee, schmeckt zum exotischen Curry und lädt durch seine Flexibilität zu köstlichen Küchenexperimenten ein. Auch der eine oder andere Augenschmaus ist dabei selbstverständlich drin, etwa wenn Sie Ihren Reis mit Curry, Safran, Tomatenmark, Spinat oder Rote Bete Saft zum leckeren Farbtupfer machen.
Übrigens: Sollte einmal etwas übrig bleiben, können Sie Reisreste zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren und dann für weitere Rezepte verwenden, etwa unsere Exotische Reispfanne mit Garnelen. Auch gut: Sie kochen gleich etwas mehr Reis auf Vorrat und sparen so Zeit.
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