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Gute Gründe, warum Sportler keine spezielle Ernährung brauchen
- Sportler brauchen Proteine: Die benötigte Menge kann ein Freizeitsportler auch aufnehmen, indem er Milch trinkt oder Milchprodukte, Eier, Fleisch, Fisch oder auch Nüsse isst. Wer die fettarme Variante wählt, ernährt sich dazu noch kalorienarm.
- Sportler brauchen Mineralstoffe: Doch anstelle von Eiweiß-Shakes oder isotonischen Sportgetränken ist es empfehlenswerter, ausreichend (möglichst magnesiumreiches) Mineralwasser oder Apfelsaftschorle zu trinken. Denn gegen Eiweiß-Drinks spricht, beispielsweise, dass so schnell ein Zuviel an Eiweiß aufgenommen wird, das langfristig die Nieren schädigen könnte.
- Sportler brauchen keine Fitnessdrinks: Viele Fitnessdrinks sättigen und zügeln den Appetit. So besteht die Gefahr, dass Hobbysportler eine ausgewogene und gesunde Ernährung vernachlässigen.
- Sportler brauchen Vitamine: Oftmals enthält eine Pille bereits den kompletten Tagesbedarf an Vitaminen. Einen wirklich erhöhten Bedarf haben im Fitnessbereich aber nur Leistungssportler. Der Freizeitsportler ist mit einer ausgewogenen Ernährung bestehend aus Vollkornprodukten, Obst und Gemüse, Nüssen, pflanzlichen Ölen, fettarmen Milchprodukten und mäßigen Fleischmengen auf der sicheren Seite.
- Sportler brauchen sekundäre Pflanzenstoffe: Diese kommen in Obst und Gemüse vor, was beides gesund und ohnehin jedem zu empfehlen ist. Wer also genügend Äpfel, Birnen, Tomaten, Brokkoli, Mohrrüben, Paprika und Co. auf dem Speiseplan stehen hat, benötigt keine Nahrungsergänzung.
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