toxi466
@teufelalex.... sorry, hab bei Tagebuch nachgesehen, aber nicht gefunden, wie dein Essensplan aussieht. Nur, das du mal jemanden geantwortet hast, das du Marzipan magst....und Lakritzgeschmack.
toxi466
Ananas:
Mit den inneren Werten der "Heilfrucht der Indianer" beschäftigt sich zunehmend die moderne Medizin. Denn außer Vitamin E und Biotin enthält die Ananas fast alle Vitamine und 16 Mineralstoffe, darunter die Anti-Oxidanzie Selen. Zwei Dinge, die sie besonders auszeichnen: ihr hoher Gehalt an Vitamin C - sogar so viel wie in einer Zitrone - und die Enzyme. Das Ananas-Enzymgemisch Bromelain spaltet Eiweiße in der Nahrung und fördert so die Verdauung. Daher wird es oft als Zartmacher für Fleisch in der Lebensmittelindustrie eingesetzt.
Darüber hinaus wirkt die Verdauungshilfe aus den Tropen entwässernd und senkt somit zu hohen Blutdruck. Ihre entzündungshemmende Wirkung dient beispielsweise in Medikamenten zur Behandlung von Sportverletzungen und Wunden. Ananas hilft auch durch die Aminosäuren Tryptophan und Serotonin als Stimmungsaufheller bei Depressionen, Antriebsschwäche und Konzentrationsproblemen.
-----Wer keine frische Ananas mag, kann die von Libby`s nehmen, die haben natursüße in Würfel und Scheiben. Eigene Erfahrung...Entwässert sehr.
MANGO..
Wenn man eine halbe Mango vor dem Mittagessen verzehrt, sorgen deren Enzyme dafür, dass sich Fette nur schwer in den Zellen einlagern können.
Der Stoffwechsel läuft sofort auf Hochtouren. Doppelte Wirkung: Von der Hauptspeise wird automatisch weniger gegessen, weil der erst Hunger gestillt wurde.
SPARGEL:
Die Kaliumsalze und Asparaginsäure können die Nierentätigkeit positiv anregen. Abbaustoffe des Stoffwechsels können dadurch ausgeschwemmt werden. Zink kann die Wundheilung unterstützen und das Bindegewebe sowie Gefäße stärken. Kalzium und Phosphor können die Knochen des Menschen festigen. Eisen und Magnesium kann unterstützend die Blutbildung fördern und Muskelkrämpfen vorbeugen.
Spargel kann zudem auch helfen, das Gewicht stabil zu halten. So hat ein Kilo Spargel nur ca. 180 kcal (750 kJ). Für Diabetiker noch folgender Hinweis: 400 g Spargel entsprechen lediglich 1 (einer) Broteinheit.
Spargel zum Entschlacken
Bereits vor 2000 Jahren schätzten die Griechen den Spargel wegen seiner heilenden Eigenschaften als "natürliches Entschlackungsmittel". Heute weis man, daß der Spargel viele Ballast- und Biostoffe enthält, welche die Nieren- und Verdauungsfunktion anregen können.
.......Kann den grünen Spargel besser empfehlen, weil er mehr Bio- und Ballasstoffe enthätl, als der weiße. Ausserdem, den roh, oder in den Salat geschnitten schmeckt der auch. Man muß den nicht erhitzen, da durch hitze ja wieder Ballasstoffe verschwinden können. Also roh genießen, der Entwässert enorm.
Weintrauben...
haben viele Ballaststoffe, machen länder satt, fördern die Verdauung--anti Verstopfung

und Entwässert
100 g Trauben enthalten 286kJ bzw. 67kcal. Trauben enthalten schnell für den Körper verfügbares Traubenzucker, das sofort Energie liefert. Neben den wichtigen Mieralien sind sie reich an den B-Vitaminen, geringer ist der Gehalt an Vitamin C. Sie wirken nierenreinigend und darmregulierend. Hervorragend sind Trauben für Diätkuren geeignet, da sie den Körper vollständig entschlacken, dabei aber alle wichtigen Nährstoffe liefern.
EXpresso:
Nach dem Essen trinken, heizt er den Energieverbrauch an, und somit die Verdauung.Was steckt dahinter? Das im Kaffee vorhandene Koffein fördert die Muskeltätigkeit und somit auch den Prozess der Zerkleinerung der Nahrung im Magen. Nur gut zerkleinerte Nahrung kann zum Darm weiter transportiert werden, und somit hilft auch das Koffein die Verdauung zu Fördern. Also, das Essen verweilt durch den Koffein nicht so lange im Magen.
teufelalex
hi toxi
das verstehe ich ned.
alle finden es .
ich schreibe jeden tag rein was ich esse.
klar sind auch andere beiträg dazwischen,aber es steht jeden tag drin und mien gewicht habe ich angefangen rot zu machen,damit amn s gleich sieht.
schade....
ps.: suchst du die beiträge alle aus dem internet raus?
toxi466
Hier im Forum unter Tagebuch...

Hilf mir doch mal auf die Sprünge, gibt es außer -.-Mein Tagebuch-.- noch einen anderen Thread, wo das Essen aufgeschrieben wird?? zwink LG
teufelalex
hi
nein meines ist unter Daily Diet » Tagebücher » bis zum sommer auf 62kg teufelchen,da steht es immer mit dabei.
toxi466
Na endlich gefunden, das war wohl dicke Leitung auf der ich saß.
Ich kaufe auch Optiwell, und von Lidel die Linea Produkte essen wir auch. Leider schmeckt da nicht alles so, hol auch die Fettreduzierte Salami vom Aldi. Hab mir abgewöhnt die Fertigpanaden zu kaufen, also meine Familie will das, ich hol mir dann die Produkte, die ich im Grill oder Backofen machen kann. Auch gab es im Lidel Salatdressing-ÖL-Kalorienreduziert. Da hab ich mehrer Flaschen geholt, weil ich Salat gerne esse. So die Paprika, Tomate, Gurke zu essen, also das geht mal aber nicht jeden Tag. So satt macht es nicht. Hab heute Bericht über die Mango gelesen, das probier ich aus, weil Mango schmeckt. War paar Tage weg, und hab abends Weintrauben und Grünen Spargel gegessen. Bin stündlich aufs Klo heute Nacht. Zumindest hat es mich bis jetzt vor Wassereinlagerung geschützt, da meine Periode kommt. Hab zwar nix abgenommen, aber auch nicht zu.
teufelalex
ja ich muß sagen alles esse ich auch ned vom lidl aber die jogurths sowie den mozarella reduziert und käse light sowie auch vom aldi die light serie in sachen wurst und käse.
bei aldi gibt es bei den fertigen salatdressings,ab und an 2-3 stck. auf einer palette normales salatdressing auch aus der light serie.aber der chef meinte wie platz ist kommt es mit.
dann esse ich auch gerne viva vital serie aus dem plus.
und was sagst du so zu meinem essensplan?
toxi466
den finde ich in Ordnung. Du ißt ja auch dinge, die nicht nur zur Diät gehören, aber mit der reduzierten menge, wird das wohl kein problem sein.
Geht es weiter bei dir, oder hast du Stillstand.
toxi466
Woher bekommst du Algenwasser und was bewirkt es, vor allem, wie schmeckt es.
teufelalex
also ich hatte meine tage da hat man ja bekanntlich mehr .
aber sonst ging es bis dahin ganz gut runter und denke das tut es nun auch wieder.
das algenwasser habe ich aus ebay .
es schmeckt süß säuerlich da man es mit einer scheibe zitrone 7 rosinen und 3 eßl. zucker jeden tag neu ansetzt.
denn es sind eigentlich wasserkristalle,die dann einfach mit einem liter wasser und den gennanten sachen aufgesetzt werden.
es soll den darm reinigen und viele andere positive eigenschaften.
aber ganz ausführlich kann dir das alles tigerlady sagen....
klar gehört nicht alles zu einer diät aber man soll sich aj nicht alles verbieten .
und es geht ja trotzdem ganz gut..
toxi466
unter ....Rezepte und leichte Ernährung......Meine Rezeptsammlung...... findet ihr von Teufelalex

leckere Gerichte, die leicht zu machen sind, da die Zubereitung gut beschrieben wird,

. und auch Abwechslung zu bieten hat. Vielen Dank für`s posten und sorry für`s klauen.
toxi466
Zum abnehmen brauchen wir, Kohlenhydrate--Ballaststoffe--Eiweiß--Vitamine
Von MaggyNRW habe ich Bericht über Kohlenhydrate
Was sind Kohlenhydrate?
Vollkornreis: Ballaststoffreiche Körner
Kohlenhydrate spielen neben Fett eine wichtige Rolle als Energielieferant. Sie liefern vier Kalorien pro Gramm und lassen den Blutzucker ansteigen. Kohlenhydrate sollten den Großteil der Nahrung ausmachen, d.h. über 50 Prozent der täglichen Kalorienzufuhr. Das Gehirn ist sogar auf Kohlenhydrate als einzige Energiequelle angewiesen.
Welche Rolle spielen Kohlenhydrate in der Ernährung?
Kohlenhydrate sind nicht gleich Kohlenhydrate. Sie unterscheiden sich im Aufbau und damit in der Wirkung auf den Blutzuckerspiegel des Menschen. Die Grundbausteine der Kohlenhydrate sind Einfachzucker. Manche Kohlenhydrate liegen in dieser Grundform vor, andere bestehen aus zwei oder mehreren hundert Einfachzuckern. Bevor der menschliche Körper Kohlenhydrate ins Blut aufnehmen kann, müssen sie im Dünndarm in ihre Einzelzucker zerlegt werden.
Zu den Einfachzuckern zählen:
Traubenzucker (Glukose)
Fruchtzucker (Fruktose)
Schleimzucker (Galaktose)
Zweifachzucker sind:
Malzzucker (Maltose) = Traubenzucker + Traubenzucker
Haushaltszucker (Saccharose) = Traubenzucker + Fruchtzucker
Milchzucker (Laktose) = Traubenzucker + Schleimzucker
Vielfachzucker sind:
Stärke (pflanzliche Stärke) = hundert bis tausend Traubenzucker
Glykogen (tierische Stärke) = hundert bis tausend Traubenzucker
Vermeiden Sie Lebensmittel, die größere Mengen Haushalts-, Trauben- und Malzzucker enthalten. Gleiches gilt für Honig und Sirupe. Diese Zucker werden relativ schnell vom Darm ins Blut aufgenommen und lassen den Blutzucker rasch und stark ansteigen. Die Bauchspeicheldrüse schüttet das Hormon Insulin aus, dieses befördert den Zucker in die Körperzellen, der Blutzucker sinkt wieder. Dieser niedrige Blutzucker macht schon nach kurzer Zeit wieder hungrig. Werden oben genannte Zucker dagegen mit Fett, Eiweiß oder Ballaststoffen kombiniert, lassen sich Blutzuckerspitzen verhindern.
Besonders empfehlenswert sind Kohlenhydrate in Form von ballaststoffreichen Stärkeprodukten wie Vollkornreis, -brot und -nudeln, Hülsenfrüchte, Gemüse und Kartoffeln. Die Stärke, eine lange Kette aus vielen Traubenzuckerteilchen, wird allmählich im Darm gespalten. Der einzelne Traubenzucker wird langsam und gleichmäßig ins Blut aufgenommen. Das Sättigungsgefühl hält länger an und die Bauchspeicheldrüse wird geschont. Auch der Fruchtzucker im Obst und der Milchzucker in Milch und Milchprodukten lassen den Blutzucker nur langsam ansteigen. Bauen Sie diese vitamin- und mineralstoffreichen Produkte deshalb reichlich in Ihren Speiseplan ein.
Die kariesverursachenden Bakterien auf den Zähnen gewinnen ebenfalls Energie aus Kohlenhydraten. So steigt das Kariesrisiko mit dem reichen Konsum klebriger, zuckerhaltiger Lebensmittel stark an. Andere nährstoffreiche, gesunde Lebensmittel werden aus dem Speiseplan verdrängt. Karies ist die teuerste Einzelerkrankung in Deutschland. Kinder sollten einen vernünftigen und maßvollen Umgang mit Zucker und Süßem lernen. Absolute Verbote bewirken eher das Gegenteil.
toxi466
Ballaststoffe:
Ballaststoffe - wie das schon klingt. Unter Ballast verstehen die meisten "völlig unnötig", "wertlos", also weg damit… Der Körper kann diese unverdaulichen Nahrungsbestandteile nicht verwerten und scheidet sie wieder aus. Trotzdem sind sie extrem wichtig.
Was sind Ballaststoffe?
Ballaststoffreiche Hülsenfrüchte
Mensch und Tier bekommen Halt unter anderem durch Skelett und Muskulatur, Fische durch Gräten und Pflanzen durch die so genannten Ballaststoffe. Sie werden auch Faserstoffe oder Pflanzenfasern genannt und sind Gerüst- und Stützsubstanz der Pflanzen. Tierische Produkte sind praktisch frei von Ballaststoffen. Man unterscheidet zwischen löslichen und unlöslichen Ballaststoffen, beide zusammen sind die Gesamtballaststoffe. Sie wirken im Körper sehr unterschiedlich und sind absolut notwendig. Lösliche Ballaststoffe binden Wasser und quellen auf, unlösliche können dies nicht.
Was bewirken Ballaststoffe?
Grundsätzlich bewirken Ballaststoffe ein besseres und längeres Kauen. Sie füllen den Magen, verzögern die Entleerung und lassen den Blutzucker langsamer ansteigen. Sie sättigen anhaltend und erleichtern das Abnehmen und Gewichthalten. Bei gleichem Volumen der Kost ergibt sich eine verminderte Energiedichte.
Lösliche Ballaststoffe wirken vor allem auf den Stoffwechsel. Sie binden im Darm das Cholesterin (in Form von Gallensäuren) und helfen die Blutfettwerte zu senken. So können sie Gallensteinen, Herzinfarkt und Arterienverkalkung vorbeugen. Und vorbeugen ist besser als heilen.
Unlösliche Ballaststoffe wirken vor allem im Darm: Dort dienen sie als Bakterienfutter. Die Bakterien setzen aus den Ballaststoffen Fettsäuren und Gase frei, die wiederum die Darmtätigkeit anregen. Die Bakterien vermehren sich. Mehr als 30 Prozent der Stuhltrockensubstanz sind Bakterien.
Die löslichen Ballaststoffkomponenten, die dem Angriff der Bakterien entgangen sind, binden Wasser. Das Stuhlvolumen nimmt zu durch: Gas, Fettsäuren, vermehrte Bakterienzahl und Wasser. Außerdem wird der Stuhl weicher. Ein voluminöser und weicher Stuhl führt zum Dehnungsreiz im Darm, und so sorgen die Ballaststoffe als natürliche Füllstoffe für eine zügige, regelmäßige und pünktliche Darmentleerung ohne Pressen - das beste Mittel um Verstopfung und Darmträgheit vorzubeugen. Sie haben auch eine schützende Wirkung bei Darmkrankheiten wie beispielsweise Hämorrhoiden, Darmkrebs und der Divertikelkrankheit.
Welche Lebensmittel sind reich an Ballaststoffen?
Folgende Lebensmittel sind besonders ballaststoffreich (gegliedert nach Lebensmittelgruppen):
Getreide und Getreideprodukte - Roggen, Dinkel, Weizen, Hafer, Gerste, Mais
- deren Vollkornmehlprodukte, v.a. Weizen- und Roggenknäckebrot
- Müsli - je nach Zusammensetzung
- Weizenspeisekleie (fast 50 Prozent) und Haferspeisekleie
Gemüse und Salat - Rosenkohl, Knollensellerie, Karotten, Broccoli
- Weißkohl, Fenchel, Rote Beete
- Rotkohl, Wirsing, Gemüsemais, Blumenkohl
Hülsenfrüchte - Kidneybohnen
- Linsen, Erbsen, rote und weiße Bohnen
Obst - Heidelbeeren, Himbeeren, Kiwi
- Johannisbeeren, Brombeeren, Birne
- Apfel, Orange, Bananen
Trockenobst - Feigen, Datteln, Pflaumen, Aprikosen, Rosinen
Nüsse und Ölsamen - Mandeln, Kokosnüsse, Haselnüsse
- Erdnüsse, Paranüsse, Pistazien, Walnüsse (Achtung Kalorien!!)
Getreideprodukte sind die Hauptballaststoffquelle. Sie regen die Darmfunktion am wirkungsvollsten an. Mindestens die Hälfte der täglichen Ballaststoffmenge sollten Sie daher in Form von Getreideprodukten aufnehmen. Obst und Gemüse sind sehr wasserreich und liefern insgesamt weniger Ballaststoffe. Zu einer ballaststoffreichen Kost empfiehlt es sich, reichlich zu trinken, denn nur dann können die Ballaststoffe auch gut aufquellen und wirken.
Wie viele Ballaststoffe braucht der Mensch?
Die heutige Empfehlung lautet über 30 Gramm Ballaststoffe pro Tag. Konkret heißt das: 12,5 Gramm Ballaststoffe / 1000 Kcal für Männer und 15,8 Gramm / 1000 Kcal für Frauen. Es gibt Hinweise dafür, dass eine solch ballaststoffreiche Kost das Darmkrebsrisiko senken kann. Die Art der Ballaststoffe spielt dabei keine Rolle. Mit durchschnittlich 22 Gramm Ballaststoffen am Tag sind die Deutschen allerdings noch weit vom Ziel entfernt.
Tipp: Bitte langsam von einer ballaststoffarmen auf eine ballaststoffreiche Kost umstellen, gut kauen und genug dazu trinken!! Ansonsten kann es vermehrt zu Blähungen oder zu Verstopfung kommen.
toxi466
Eiweiße: da wird geraten nicht soviel tierisches Eiweiß zu sich zunehmen, pflanzliches ist für Diät wohl besser.
Eiweiße - Bausteine des Lebens
Die Eiweiße sind die wichtigste Nährstoffgruppe. Eiweiße werden auch als 'Bausteine des Lebens' bezeichnet.
Sie befinden sich als Grundsubstanz in den Zellen, im Muskelgewebe, (wie Herz) sind beteiligt an der Bildung der inneren Organe, Knochen, Haut, Haare, am Wachstum, an der Erhaltung und Erneuerung der Zellen und steuern chemische Prozesse, indem sie die Herstellung von Enzymen und Hormonen unterstützen. Des weiteren spielen sie eine wichtige Rolle im Immunsystem.
Grundbausteine der Eiweiße sind 22 Aminosäuren. Daraus baut der Körper seine eigenen Eiweiße auf. Acht davon sind für den Erwachsenen essentiell (für Kinder sind es zehn), das heißt unentbehrlich, da diese nicht vom Körper selbst aufgebaut werden können.
Pflanzen sind die ursprünglichen Eiweißproduzenten. Tier und Mensch erhalten die Eiweiße von Pflanzen und von pflanzenfressenden Tieren.
Eiweiße sind für den Menschen um so wertvoller, je mehr sie denen des eigenen Körpers entsprechen. Dieser Wert kann in einer Zahlenskala ausgedrückt werden und wird als biologische Wertigkeit bezeichnet. Die Wertigkeitszahl drückt aus, wie viel Gramm Körpereiweiß aus 100 Gramm des betreffenden Nahrungs-Eiweißes gebildet werden kann. Je höher die biologische Wertigkeit, um so wertvoller ist das Eiweiß für den Körper. Das Hühnerei hat eine Wertigkeit von 100 und bildet den Basiswert der biologischen Wertigkeit.
Pflanzliche Eiweiße haben meist eine geringere biologische Wertigkeit als tierische Eiweiße. Jedoch kann durch die prozentuale Kombination von Nahrungsmitteln die biologische Wertigkeit erhöht werden ! Zum Beispiel haben Mais und Bohnen eine biologische Wertigkeit von 72. Die Kombination von 52 Prozent trockene Bohnen und 48 Prozent trockener Mais erreicht jedoch schon eine Wertigkeit von 99. Die Kombination von 36 Prozent Vollei und 64 Prozent Kartoffeln erzielt eine biologische Wertigkeit von 136.
Bedarf
Ein gesunder Erwachsener sollte laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) 0,8 g Eiweiß pro kg Körpergewicht zu sich zu nehmen. Das entspricht - bei einer 60 Kilogramm schweren Person - 48 Gramm pro Tag. Schwangere (plus zehn Gramm laut DGE) und Stillende (plus 15 Gramm laut DGE) sind auf eine zusätzliche Eiweißzufuhr angewiesen. Ebenso Kinder, die das Eiweiß zur Bildung von neuem Gewebe und zum Wachstum benötigen. Erhalten sie nicht genügend Eiweiß, kommt es zu einer Hemmung des Wachstums sowie der geistigen Entwicklung. Ebenso führt eine geringe Eiweißzufuhr zur Herabsetzung der Leistungsfähigkeit und zu Abwehrschwächen. Auch kann der Flüssigkeitshaushalt aus dem Gleichgewicht gebracht werden, wodurch eine Ansammlung von Wasser entsteht, die zu den charakteristischen Merkmalen vieler Kinder der Dritten Welt gehört.
Ernährungstipps
Bis zu einem ? Liter fettarme Milch oder 500 Gramm fettarme Milchprodukte sollten Sie täglich zu sich nehmen. 2-3 mal pro Woche eine Fleischportion von 125 bis 150 Gramm, das entspricht zwei kleinen Steaks oder einer Hähnchenkeule. Ebenso 2-3 mal in Woche 50 Gramm Wurst als Brotbelag, das sind ca. 2 Scheiben. Beim Verzehr von Innereien achten Sie bitte darauf, dass diese mit Schadstoffen wie z. B. Cadmium und Blei belastet sein können. Schwangere sollten vor allem auf Leber verzichten, da diese hohe Mengen an Vitamin A enthält und dem Embryo schaden kann. Fisch, der 2-3 mal die Woche auf dem Speisezettel stehen sollt, enthält eine Menge leichtverdauliches Eiweiß, ist fettarm und reich an Jod. Aber auch fettreiche Fische wie z. B Lachs, Hering, Makrele und Tunfisch können Sie verzehren, da diese bestimmte Fettsäuren enthalten, die sich positiv auf den Blutdruck und auf die Blutfette auswirken.
toxi466
Vitamine:
Vitamine als Nährstoff
Alle Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Vitamine sind wichtige Nährstoffe, die mit der Nahrung zugeführt werden müssen, weil der Körper sie nicht selbst herstellen kann. Das einzige Vitamin, das von Körper hergestellt wird, ist das Vitamin D. Es wird Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet. Aber auch Vitamin D muss zusätzlich noch mit der Nahrung aufgenommen werden, um den notwendigen Bedarf für den Körper zu decken.
Vitamine beeinflussen alle Körperfunktionen. Obwohl Vitamine keine Energie liefern, sind sie für den Stoffwechsel außerordentlich wichtig. Bei einer ausgewogenen Vitaminbilanz fühlen wird uns fit und unternehmungslustig. Ein Mangel an Vitaminen kann krank machen. Wir fühlen uns müde und unglücklich, denn nahezu alle Körperprozesse werden durch Vitamine beeinflusst.
Vitamine
Vitamine (aus lat. vita, Leben und amin für Stickstoffverbindungen) sind organische Verbindungen, die der menschliche Organismus nicht zur Energiegewinnung, sondern für andere lebensnotwendige Funktionen benötigt und die der menschliche Stoffwechsel nicht bzw. nur unzureichend selber herstellen kann (Ausnahme: Vitamin D). Die Forschung unterscheidet zwischen fettlöslichen (lipophilen) und wasserlöslichen (hydrophilen) Vitaminen. Fettlösliche Vitamine (A, D, E und K) können in den Fettdepots des Körpers eingelagert werden, sodass sie dem Körper nicht täglich zugeführt werden müssen. Hingegen können die meisten wasserlöslichen Vitamine – nämlich sämtliche B-Vitamine sowie Vitamin C – nur in geringem Umfang im Organismus gespeichert werden, weswegen sie regelmäßig – möglichst täglich – mit der Nahrung eingenommen werden müssen.
Einige Vitamine werden dem Körper als unwirksame Vorstufen zugeführt, die dann erst im Körper in die Wirkform umgewandelt werden. Diese Substanzen sind als Provitamine bekannt. Carotinoide beispielsweise sind Provitamine des Vitamin A, z.B. bekannt als Betakarotin.
Regelmäßige Vitaminaufnahme beugt nicht nur Vitaminmangelerkrankungen (Skorbut, Pellagra, Beri-Beri) vor, sondern schützt gleichzeitig vor der Entstehung einiger Krebsarten. Vitamin C beispielsweise spricht der World Cancer Research Fund (WCRF) risikosenkende Wirkungen für Magen-, Speiseröhren-, Lungen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs zu.
toxi466
Wer überflüssigen Pfunden zu Leibe rücken möchte, sollte zuerst beim Fett sparen.
Denn davon nehmen die meisten Frauen und Männer ohnehin zu viel zu sich - das heißt mehr als die rund 80-100 Gramm, die die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt.
Folgende Prinzipien helfen bei der Fettreduktion:
bei Wurst und Käse als Brotbelag auf Butter oder Margarine verzichten
mehr frische Lebensmittel genießen statt Fertigprodukte, Fertigsuppen
oder -soßen
sichtbares Fett abschneiden
magere Fleisch- und Milchprodukte auswählen
Fett beim Kochen sparen
statt Schokolade, Sahneeis oder Chips lieber Gummibärchen, Fruchteis oder Salzstangen naschen
das Brot häufiger vegetarisch belegen, z.B. mit Tomaten-, Gurken-, Rettich- und Radieschenscheiben
Kartoffeln, Brot und Nudeln sind erlaubt
Komplexe Kohlenhydrate wie sie in Obst, Gemüse, Kartoffeln, Vollkornbrot, Naturreis oder Vollkornnudeln enthalten sind, machen nicht dick. Sie eignen sich sogar besonders zum Abnehmen. Denn sie enthalten wenig Fett, dafür viele Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Hinzu kommt: In kleinen Mengen über den Tag verteilt, halten sie lange satt und bremsen den Heißhunger.
Trinken macht schlank
Außerdem sind während einer Diät mindestens zwei Liter alkohol- und koffeinfreie Getränke pro Tag wichtig. Hervorragend geeignet ist Wasser. Ein großes Glas kohlensäurehaltiges Mineralwasser vor jeder Mahlzeit stillt nicht nur den ersten Hunger: Es kurbelt auch die Fettverbrennung an.
Selbstkasteiung vermeiden
Abnehmen ist allerdings keine reine Ernährungsfrage. Experten wissen schon lange, dass Schlanksein im Kopf beginnt. Deshalb empfehlen sie:
das Gewichtsziel muss realistisch sein
kleine Schritte führen schneller zum Ziel - 500 Gramm Gewichtsabnahme pro Woche ist darum ausreichend und garantiert eher Erfolg
Verbote beim Essen sind tabu, auch Naschen in kleinen Mengen ist erlaubt
Erfolge müssen belohnt werden
bewusst genießen und alles in Ruhe und mit gutem Gewissen essen und trinken
Wiege ich wirklich zu viel?
Diät-Willige tun gut daran, vor der Diät zu einer vernünftigen Selbsteinschätzung zu gelangen. Ob das Gewicht in Ordnung oder Abnehmen sinnvoll ist, darüber gibt der Body Mass Index (BMI) Auskunft. Er lässt sich nach folgender Formel errechnen: BMI= Körpergewicht (in Kilogramm): Körpergröße (in Meter) im Quadrat.
Dabei gilt:
BMI bei Männern BMI bei Frauen Bewertung
20-24 20-23 Normalgewicht
25-30 24-30 Leichtes bis mittleres Übergewicht
31-40 31-40 Schweres Übergewicht
über 40 über 40 massiv gefährdendes Übergewicht
toxi466
Hier bekommen Sie Eiweiß
20 Gramm Eiweiß stecken ..................................in: 10 Gramm Eiweiß stecken in:
3 Hühnereiern...................................................,3 Liter fettarme Milch (1,5 % Fett)
80 g Hühnerbrust .............................................0,3 Liter Buttermilch
80 g magerem Schweinefleisch....................... 300 g Joghurt (1,5 % Fett)
80 g Putenbrust...............................................75g.frischkäse (20 % Fett)
80 g magerem Lamm........................................50 g Mozzarella
100 g Kalbsfilet................................................75 g magerem Quark
100 g Rinderfilet............................................... 38 g Schnittkäse (30 % Fett)
90 g Rinderlende .............................................. 25 g Parmesan
90 g Schweinefilet.............................................37 g Romadur (20 % Fett)
70 g geräuchertem Lachs.................................125 g Tofu
120 g Kabeljau...................................................100 g Vollkornmehl
110 g Makrele..................................................... 80 g Haferflocken
100 g Sardine......................................................135 g Naturreis
120 g Scholle........................................................ 25 g getrockneten Keimen
120 g Seezunge....................................................125 g Weizenschrotbrot
110 g Garnelen......................................................100 g Knäckebrot
120 g Langusten................................................... 60 g Cashewnüssen
125 g Hummer....................................................... 35 g Erdnüssen
123 g magerer Geflügelwurst............................... 35 g Leinsamen
65 g Schinken ohne Fettrand..................................50 g Mandeln
100 g Thunfisch..................................................... 50 g Pistazienkernen
130 g Lachs............................................................ 40 g Sonnenblumenkernen
100 g Heilbutt.......................................................... 50 g getrockneten Bohnen
120 g Steinbutt....................................................... 175 g Erbsen
200 g Austern....................................................... 200 g Kohlgemüse
So verlieren Sie keine wertvolle Muskelmasse, denn diese ist es, die selbständig Fett verbrennt, auch dies ist ein Grund warum Diäten nicht funktionieren können, denn, wer wenig ißt, der ißt auch viel zu wenig Eiweiß, der Körper reduziert dann Muskelmasse statt Fett!!
Am Besten holen Sie sich Ihr Extra-Eiweiß aus tierischem UND pflanzlichen Eiweiß (Mischungsverhältnis ca. 40:60).
Und Bitte, immer daran denken - trinken Sie viel Wasser oder Früchte-Tee.
toxi466
@cerise....gern geschehen....so lerne ich selbst, meine Ernährung umzustellen, versuche so meine alten Fehler zu vermeiden.
toxi466
Ausreichend Trinken ist sehr wichtig:
Schlank-Turbo...Forscher der Charite Berlin haben entdeckt, dass 1/4 Liter Wasser auf nüchternen Magen getrunken, die Stoffwechselprozesse anregt, und damit den Energieumsatz steigt. Es werden mehr Kalorien verbrannt. Grund: Das im Wasser enthaltene Jod und Kalzium baut Fett ab und das Magnesium beschleunigt den Stoffwechsel. Der Effekt dauert ca. 30 Minuten an, funktioniert aber nur mit stillen oder Leitungswasser. Zudem dämpft Wasser das Hungergefühl. Wer stündlich 1 Glas Wasser trinkt, kann in sieben Tagen bis zu vier Pfund Gewicht verlieren.
Trink Formel:
Körpergewicht(kg) x 40ml=
Flüssigkeitsbedarf pro Tag
Beispiel.... Körpergewicht(kg) 65x40ml=2600ml also 2,6 Liter pro Tag
Ich entwickel mich zum Pferd

, benötige 3,25 Liter pro Tag um meinen Stoffwechsel anzuheizen.