Sylvana
Hallo zusammen.
Gestern habe ich mich eingehend mit dem BMI Wert beschäftigt.
Das war echt deprimierend. Da ist man stolz auf seine 13 Kilo minus, von Größe 46 auf 42 seit Januar oder so, aber laut der Liste bin ich trotz allem übergewichtig. Das saß.
Nu sagte mein Arzt, daß 70 kg bei mir ganz ok wären. Aber überall lese ich, daß ich nur knapp 60 kg wiegen sollte oder dürfte.
Das wären dann statt 7 Kilo, noch 17!!! Mehr als die Hälfte uff.
Könnt ihr euch vorstellen, was das bei einem verursacht . . .
Dabei war ich so stolz darauf, es bald geschafft zu haben. . .
Nu bin ich trotzdem nicht dumm und habe mich mal weiter erkundigt. Und siehe da, die Sache mit dem BMI ist fast Blödsinn. Denn das Gewicht ist nicht komplett ausschlaggebend. Körperfettberechnung heißt das Zauberwort.
Nachstehend ein Auszug im Internet.
Körperfett messen
Stetige Kontrolle bringt Erfolg.
Warum genügt es nicht, wenn ich mich wiege?
Das Wiegen ist nur beschränkt aussagekräftig. Wenn Sie sich auf eine Waage stellen, erfahren Sie Ihr Gewicht, das zusammengesetzt ist aus Knochen, Organen, Blut, Fett, Muskeln und anderem Gewebe. Diese Zahl kann jedoch irreführend sein, denn Muskeln wiegen mehr als Fett.
Vergleichen wir mal zwei Männer, die beide 1,73 m groß sind und 86 kg wiegen. Einer davon ist ein schlanker Bodybuilder, der eine Menge Muskeln mit sich rumschleppt, der andere ein schlaffer Sportmuffel, dessen Wampe über den Hosengürtel hängt.
Da das Gewicht allein irreführend sein kann, ist es nützlich, die Zusammensetzung der für das Gewicht zuständigen Anteile zu kennen. Welchen Anteil am Gewicht hat Fett und wieviel machen die anderen Körpergewebe aus? Das Verhältnis der beiden
zueinander bestimmt, zu wieviel Prozent Ihr Körper aus Fett besteht, also den Körperfettanteil in Prozent.
Der Anteil Ihres Körperfettes ist aber nicht unbedingt ein Indikator für Ihre Gesundheit. Es stimmt zwar, daß kardiovaskuläre Erkrankungen, Diabetes und einige Krebsarten häufiger bei Über-gewichtigen auftreten – bei Männern mit über 20 Prozent, bei Frauen mit über 30 Prozent Körperfett, mittlerweile glauben jedoch einige Forscher, daß diese Krankheiten keine Folge von
Übergewicht, sondern die Folge von Bewegungsmangel und falscher Ernährung sind. Anders ausgedrückt, wenn Sie regelmäßig Sport treiben und vernünftig essen, wird Ihnen das Übergewicht nicht schaden. Über diese Aussage wird natürlich heftig diskutiert, aber Einigkeit scheint darin zu bestehen, daß ein fetter Bauch ein größeres gesundheitliches Risiko darstellt als stämmige Oberschenkel.
Ungeachtet dieser unterschiedlichen Meinungen befürworte ich die Messung des Körperfettes als Bestandteil eines Fitnesstests. Die Veränderung des Körperfettes ist bei der Bewertung eines Trainingsprogramms aussagekräftiger als ein verändertes Gewicht. Die Waage zeigt zum Beispiel einen Gewichtsverlust von 3 Kilo an. Aber bei der Messung Ihres Körperfettes kann sich heraus-stellen, daß Sie in Wirklichkeit 4,5 Kilo Fett abgenommen und 1,5 Kilo Muskeln zugelegt haben –
und das sieht doch wirklich besser aus.
Allerdings ist keine Methode, anhand derer das Körperfett gemessen wird, fehlerfrei. Sogar die besten Methoden sind nicht ganz genau. Eine Methode zeigt möglicherweise 24, eine andere 29 Prozent an. Die Ergebnisse können sogar bei der Verwendung des gleichen Testverfahrens äußerst unterschiedlich sein, abhängig von der Erfahrung des Prüfers und dem Zustand des Testgerätes. Es gibt leider keine sichere Möglichkeit, um Ihr Körperfett akkurat zu bestimmen.
Und das ist mein Problem. Körperfettwaage ist ja ok, aber welche? Meine Mutter hat zwar eine, aber die funktioniert auch nicht richtig . . . Seuffz. Meinen BMI werde ich auf jeden Fall nie mehr so berechnen. Ist voll deprimierend.
Vielleicht hat ja jemand auch so seine Erfahrungen in dieser Richtung gesammelt, oder hat die Lösung
Gruß Sylvana
Gestern habe ich mich eingehend mit dem BMI Wert beschäftigt.
Das war echt deprimierend. Da ist man stolz auf seine 13 Kilo minus, von Größe 46 auf 42 seit Januar oder so, aber laut der Liste bin ich trotz allem übergewichtig. Das saß.
Nu sagte mein Arzt, daß 70 kg bei mir ganz ok wären. Aber überall lese ich, daß ich nur knapp 60 kg wiegen sollte oder dürfte.
Das wären dann statt 7 Kilo, noch 17!!! Mehr als die Hälfte uff.
Könnt ihr euch vorstellen, was das bei einem verursacht . . .
Dabei war ich so stolz darauf, es bald geschafft zu haben. . .
Nu bin ich trotzdem nicht dumm und habe mich mal weiter erkundigt. Und siehe da, die Sache mit dem BMI ist fast Blödsinn. Denn das Gewicht ist nicht komplett ausschlaggebend. Körperfettberechnung heißt das Zauberwort.
Nachstehend ein Auszug im Internet.
Körperfett messen
Stetige Kontrolle bringt Erfolg.
Warum genügt es nicht, wenn ich mich wiege?
Das Wiegen ist nur beschränkt aussagekräftig. Wenn Sie sich auf eine Waage stellen, erfahren Sie Ihr Gewicht, das zusammengesetzt ist aus Knochen, Organen, Blut, Fett, Muskeln und anderem Gewebe. Diese Zahl kann jedoch irreführend sein, denn Muskeln wiegen mehr als Fett.
Vergleichen wir mal zwei Männer, die beide 1,73 m groß sind und 86 kg wiegen. Einer davon ist ein schlanker Bodybuilder, der eine Menge Muskeln mit sich rumschleppt, der andere ein schlaffer Sportmuffel, dessen Wampe über den Hosengürtel hängt.
Da das Gewicht allein irreführend sein kann, ist es nützlich, die Zusammensetzung der für das Gewicht zuständigen Anteile zu kennen. Welchen Anteil am Gewicht hat Fett und wieviel machen die anderen Körpergewebe aus? Das Verhältnis der beiden
zueinander bestimmt, zu wieviel Prozent Ihr Körper aus Fett besteht, also den Körperfettanteil in Prozent.
Der Anteil Ihres Körperfettes ist aber nicht unbedingt ein Indikator für Ihre Gesundheit. Es stimmt zwar, daß kardiovaskuläre Erkrankungen, Diabetes und einige Krebsarten häufiger bei Über-gewichtigen auftreten – bei Männern mit über 20 Prozent, bei Frauen mit über 30 Prozent Körperfett, mittlerweile glauben jedoch einige Forscher, daß diese Krankheiten keine Folge von
Übergewicht, sondern die Folge von Bewegungsmangel und falscher Ernährung sind. Anders ausgedrückt, wenn Sie regelmäßig Sport treiben und vernünftig essen, wird Ihnen das Übergewicht nicht schaden. Über diese Aussage wird natürlich heftig diskutiert, aber Einigkeit scheint darin zu bestehen, daß ein fetter Bauch ein größeres gesundheitliches Risiko darstellt als stämmige Oberschenkel.
Ungeachtet dieser unterschiedlichen Meinungen befürworte ich die Messung des Körperfettes als Bestandteil eines Fitnesstests. Die Veränderung des Körperfettes ist bei der Bewertung eines Trainingsprogramms aussagekräftiger als ein verändertes Gewicht. Die Waage zeigt zum Beispiel einen Gewichtsverlust von 3 Kilo an. Aber bei der Messung Ihres Körperfettes kann sich heraus-stellen, daß Sie in Wirklichkeit 4,5 Kilo Fett abgenommen und 1,5 Kilo Muskeln zugelegt haben –
und das sieht doch wirklich besser aus.
Allerdings ist keine Methode, anhand derer das Körperfett gemessen wird, fehlerfrei. Sogar die besten Methoden sind nicht ganz genau. Eine Methode zeigt möglicherweise 24, eine andere 29 Prozent an. Die Ergebnisse können sogar bei der Verwendung des gleichen Testverfahrens äußerst unterschiedlich sein, abhängig von der Erfahrung des Prüfers und dem Zustand des Testgerätes. Es gibt leider keine sichere Möglichkeit, um Ihr Körperfett akkurat zu bestimmen.
Und das ist mein Problem. Körperfettwaage ist ja ok, aber welche? Meine Mutter hat zwar eine, aber die funktioniert auch nicht richtig . . . Seuffz. Meinen BMI werde ich auf jeden Fall nie mehr so berechnen. Ist voll deprimierend.
Vielleicht hat ja jemand auch so seine Erfahrungen in dieser Richtung gesammelt, oder hat die Lösung
Gruß Sylvana